Whitney Houston tot in Hotelzimmer aufgefunden

Es ist das traurige Ende eines Weltstars. Superstar Whitney Houston ist tot. Die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als Königin des Pops gefeierte Musikdiva wurde nach Berichten des Senders CNN in einem Hotel in Beverly Hills leblos aufgefunden. Wiederbelebungsmaßnahmen hätten keinen Erfolg gehabt, sagte ein Polizeisprecher. Untersuchungen zur Todesursache seien eingeleitet worden. DIE SÄNGERIN WURDE NUR 48 JAHRE ALT. Zuvor hatte bereits Houstons Sprecherin Kristen Foster den Tod der Sängerin bestätigt, Angaben zur Ursache und weitere Einzelheiten wurden bislang noch nicht bekannt gegeben.Um 15.23 Uhr Ortszeit erhielt das Beverly Hills Polizeidezernat einen Notruf aus dem Beverly Hills Hotel. Krankenwagen seien zwei Minuten später vorgefahren, Rettungskräfte hätten fieberhaft versucht die Sängerin wiederzubeleben, berichtet NBC News. Houstons Zimmer habe sich im vierten Stock des Hotels befunden. Freunde und Familienmitglieder identifizierten die Sängerin noch vor Ort, um 15.55 Uhr Ortszeit wurde Whitney Houston für tot erklärt. „Es gibt keine offensichtlichen Indizien, dass es sich um ein Verbrechen handelt”, so der örtliche Polizeichef.Whitney Houston, das Golden Girl der Musikindustrie. In den 1980er und 1990er Jahren zählte die Sängerin zu den größten Stars weltweit. Unvergessen ihre Hits wie „Saving All My Love for You” und der Titelsong zum Blockbuster „Bodyguard“ „I Will Always Love You”. Houston gewann zahlreiche Grammys und verkaufte laut ihrer Website mehr als 170 Millionen Alben, Singles und Videos. Doch privat folgte auf den Erfolg der tiefe Absturz. Immer wieder geriet die Sängerin wegen Drogenproblemen in die Schlagzeilen, immer öfter versagte ihre Stimme. Ihre Ehe mit Bobby Brown wurde zum Desaster, Gewalt- und Drogenexzesse wurden zum Fall für den Richter. Zwar veröffentlichte sie 2009 ein Comeback-Album, doch ihre Tournee im Jahr darauf war von Negativschlagzeilen geprägt: Sie musste etliche Konzerte wegen Krankheit absagen, es hagelte Kritik, Fans zeigten sich von dem einstigen Bühnen-Profi schwer enttäuscht. „Der größte Teufel, das bin ich. Entweder bin ich mein bester Freund oder mein ärgster Feind”, sagte Houston in einem Interview mit ABC News vor zehn Jahren. Sie hinterlässt ihre 18-jährige Tochter Bobbie Kristina.

UK-Charts: Lana del Reys "Born To Die" erfüllt Erwartungen

UK-Charts: Lana del Reys "Born To Die" erfüllt Erwartungen

Der Hype um Lana del Rey ließ es schon erwarten: "Born To Die", Lana del Reys neues Album, landet klar auf Platz eins der britischen Album-Charts. Mit 117.000 verkauften Einheiten von "Born To Die" erreicht Lana del Rey höhere Absatzzahlen als die restlichen Top 5 zusammengerechnet.Lana del Reys "Born To Die" ( Polydor ) ist zudem bislang das einzige Album, das 2012 beim Neueinsteig in die britischen Charts über 100.000 Einheiten absetzte. Dass Lana del Rey mit "Born To Die" insbesondere das junge, Internet-affine Publikum anspricht, zeigt sich in den digitalen Verkaufszahlen: 50.000 der Alben, also knapp die Hälfte, wurden in der Erhebungswoche als Download erworben. Auf Rang zwei der britischen Album-Charts steigt Leonard Cohen neu ein. Sein "Old Ideas" ( Columbia ) ist allerdings in puncto Verkaufszahlen weit abgeschlagen – nur rund ein Drittel so viele Musikfans griffen zu "Old Ideas" im Vergleich zu Lana del Reys "Born To Die". Hinter Leonard Cohens "Old Ideas" folgt der Vorwochenerste, Ed Sheeran mit "+" (Asylum). Erwähnenswert ist zudem, dass "Nothing But The Beat" (Positiva/Virgin) von David Guetta von Rang 16 auf die Neun klettert. Nicht nur in den Album-Charts ist David Guetta erfolgreich. Seine neue Single, "Titanium" featuring Sia , steigt weiter auf und hat nun die Spitze der britischen Single-Charts erreicht. Für David Guetta ist "Titanium" die fünfte Nummer-Eins-Single in Großbritannien. Während die Band Cover Drive mit "Twilight" von der Nummer eins auf Platz sechs fällt, ist Alyssa Reid featuring Jump Smokers mit "Alone Again" neu auf Position zwei zu finden. Auf der Drei folgt Gotye, der mit "Somebody That I Used To Know" featuring Kimbra nun endgültig auch Großbritannien erobert.Insgesamt wurden in der Erhebungswoche 3.441.551 Singles in Großbritannien verkauft – 0,74 Prozent weniger als in der Vorwoche, aber knapp neun Prozent mehr als in der Vergleichswoche 2011. Derweil erholt sich der Longplayer-Markt: Mit 1.705.829 Einheiten wurden 8,67 Prozent mehr verkauft als in der Vorwoche. Die Absatzzahlen sind dennoch im Jahresvergleich im Minus – in der Vergleichswoche 2011 wurden knapp zwölf Prozent mehr Alben verkauft. Demnächst wie ihr es gewohnt wart die top 40 UK jeden Dienstag wieder ab 18 Uhr

The Voice of Germany: Die Finalisten stehen fest!

Mitausgewählt, mitgeschrieben oder selbst komponiert: Zum ersten Mal standen die acht Halbfinalisten mit ihren eigenen Songs in der heutigen Ausgabe von "The Voice of Germany" auf der Bühne und nur vier von ihnen kommen weiter und ziehen in das große Finale der Show ein.

Das Publikum entscheidet nun erstmals auch mit den Download-Käufen mit und steuert damit das Geschehen der Sendung „The Voice Of Germany“: Die Downloads der vier Finalisten-Singles zählen dabei mit in die abschließende Wertung. Mit dem Kauf gönnt man sich also nicht nur gute Musik, sondern beginnt direkt am heutigen Abend mit dem Voting für seinen Liebling.

In diesem fulminanten und überaus spannenden Halbfinale konnten sich nun heute Abend live in Berlin letztendlich Kim Sanders („Haunted"), Ivy Quainoo (“Do You Like What You See”), Michael Schulte (“Carry Me Home“) und Max Giesinger („Dach der Welt“) durchsetzen und sind somit für das schon jetzt an Spannung kaum zu überbietende große "The Voice of Germany"-Finale am kommenden Freitag, den 10. Februar 2012 um 20:15 Uhr, LIVE in SAT.1 gesetzt.